In diesem Artikel geht es um grundlegende Sicherheitsregeln für Windows Benutzer. Wenn diese beachtet werden, ist es sehr unwahrscheinlich das der eigene PC mit Schadprogrammen infiziert wird.
In den letzten Jahren haben Smartphones und Tablets zunehmend den Technik-Sektor übernommen. Dies sorgte unter anderem auch dafür, dass einige neue Produzenten – wie Acer oder Dell – auch vor einiger Zeit auf diesen Zug aufsprangen. Dennoch gibt es immer noch eine ziemlich beträchtliche Anzahl an Personen, die mit den ganzen hervorragenden Funktionen der Smartphones nur wenig anzufangen wissen. Diese werden sich aufgrund der einfacheren Bedienbarkeit und des günstigeren Preises wohl auch in Zukunft für das klassische Handy-Modell entscheiden.
Seit einiger Zeit warnt Google User auf der ganzen Welt vor einer Schadsoftware, die sich als Virenscannerausgibt. Die Malware tarnt sich demnach mit den Bezeichnungen My Security Shield, Cleanup Antivirus oder Security Master AV. Der Schädling gibt vor, ein Virenscanner für die Windows-Betriebssysteme zu sein, heißt es im Sicherheitsblog der Suchmaschine. Personen, deren Rechner infiziert sind und die die Suchmaschine des US-Konzerns nutzen, erhalten am oberen Bildschirmrand eine gelbe Warnmeldung vor der Malware. In dieser befindet sich außerdem ein Link, der zu Hilfeseiten leitet, auf denen die User Anweisungen finden, wie sie die Schadsoftware wieder beseitigen können.
Wieso weiß Google von dem Schädling?
Viele User fragten sich, nachdem sie erstmals die Warnmeldung gelesen hatten, weshalb die Suchmaschine überhaupt wissen konnte, dass ihr Rechner mit dem falschen Virenscanner infiziert sei? Der böse Verdacht kam auf, Google durchsuche heimlich die Computer der Benutzer. Diesem Vorwurf tritt der Konzern vehement entgegen. Der Schädling sende unfreiwillig einige Daten an Google, erklären die Experten des Unternehmens. Die entsprechenden Datensätze werden demnach über einige Proxy Server geleitet, die zur Suchmaschine gehören. Google kann diese Daten nach eigener Aussage zweifelsfrei der Malware zuordnen. Gemeinsam mit den Daten sendet der Schädling auch die IP-Adresse des infizierten Rechners. Auf diese Weise wird es der Suchmaschine möglich, die Warnmeldung nur auf den befallenen Rechnern einzublenden. Sobald der Datenfluss versiegt, betrachtet die Suchmaschine die Infektion als beseitigt und die Warnmeldung verschwindet wieder.
Ein Grippevirus breitet sich aus, indem es Ihre Körperzellen angreift und Sie so in eine Virus-Fabrik verwandelt. Auf eine ähnliche Art und Weise wird der Computer mit Viren infiziert: Das Virus hängt sich an ein Programm und sobald Sie das Programm starten, wird auch der Virus gestartet und breitet sich im Computer aus. Fred Cohen, ein USC Forscher, definierte 1984 den Namen „Computerviren“ für alle unerwünschten Programme. Heutzutage gib es sehr viele dieser Bedrohungen und Ihr Computer ist in ständiger Gefahr. Doch dafür gibt es die Antiviren Software.
Ein Virus startet, sobald eine infizierte CD oder Diskette an den Computer angeschlossen wird. Auch das Starten eines infizierten Programmes reicht aus, um den Virus auf dem Computer zu haben. Sobald der Virus auf Ihrem Computer ist, verbreitet er sich. Dies geschieht „leise“, also so, dass Sie es nicht bemerken. Schließlich will das Virus ja möglichst viel Schaden auf dem Computer anrichten, bevor es entdeckt wird. Viele Viren sind nur dafür da, um den Computer lahm zu legen. Doch es gibt auch andere, welche Daten klauen. Dann, die noch seltenere Art, gibt es noch eine Art von Virus, welche eine Website hacken. Dies geschieht von Ihrem Computer aus, sodass Sie dafür die Verantwortung tragen.
Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden zwei Studenten darauf aufmerksam, dass sich im System von Facebook eine gefährliche Sicherheitslücke befindet. Ohne viel darüber herumzureden, wurde dieses Leck nun beseitigt. Diese entdeckte Lücke im System war aus diesem Grund so enorm gefährlich, da sich schädliche Webseiten — ohne die Erlaubnis der jeweiligen Nutzer – auf deren private Dateien zugriff und einige Links auf deren Profil gepostet haben. Sobald einer der Facebook-Freunde auf einen dieser gefährlichen Button geklickt hätte, wäre vermutlich sein gesamter Computer mit Viren und Trojanern verseucht.
Bei den Findern der Sicherheitslücke handelt es sich um die beiden chinesischen Studenten Zhou Li und Rui Wang, die sich und alle anderen Facebook-Nutzer scheinbar schützen wollten, weshalb sie auch direkt eine Nachricht an die Sicherheitsfirma Sophos sendeten, in denen ihr Anliegen beschrieben stand. Gemeinsam mit dieser Sicherheitsfirma gelang es Facebook nun doch relativ rasch das Leck im System zu schließen.
Darf man den Sicherheitsexperten des Softwareherstellers Trend Micro Inc. glauben, so wird Android – das hoch angepriesene Betriebssystem von Google — in Zukunft häufiger von Cyberangriffen betroffen sein, als das iOs des iPhones. Dabei hat Google bei seinem Betriebssystem den Nachteil, dass es sich hierbei um eine Open-Source Plattform handelt, wodurch sich Hacker bereits nach kurzem Schaffen in das beliebte Betriebssystem einklinken können. Allerdings hat dies auch damit zu tun, dass es das amerikanische Unternehmen Google solchen Personen sehr einfach macht, zumal jeder Entwickler kostenlosen Zugriff auf die Source Codes erhält, falls dieser Software für Android zu schreiben.Im Gegensatz zu Google wird da bei Apple wesentlich vertraulicher mit diesen doch sehr heiklen Codes umgegangen. Da diese nicht so weit verbreitet werden, fällt es den Hackern wohl auch deutlich schwieriger Viren und Trojaner zu schreiben, die dem iPhone ernsthaften Schaden zufügen könnten. Wie realistisch es tatsächlich ist, dass Android Smartphones anfälliger für Computerviren sind, wird sich in naher Zukunft. Allerdings ist es nicht weiter verwunderlich, dass so eine Aussage ausgerechnet von einem Hersteller für Antiviren Software getätigt wird. Schon in drei Jahren soll sich die Zahl der Android-Smartphones auf über 250 Millionen Geräte vervielfachen. Selbst wenn sich dann nur jeder hundertste Nutzer zum Kauf einer Sicherheitssoftware von Trend Micro entscheidet, wäre dies für das Unternehmen ein wahres Millionengeschäft. Auch wenn der Preis für diese Software mit 3,99 Dollar noch relativ niedrig angesetzt ist. Spätestens wenn die nächsten Viren für das Android Smartphone irgendwo auftauchen, wird der Preis rasant ansteigen. Wie es sich für einen echten Antiviren Softwarehersteller gehört, kann man sich bereits jetzt vorsichtshalber auch mit einer Sicherheitssoftware für sein iPhone Gerät einkleiden.
Wir alle haben schon über Antivirus Programme gelesen, die sich selber als Trojaner entpuppt haben. Sucht man in einer der Suchmaschinen nach einem Antivirusprogramm, so landet man heutzutage nicht mehr auf vertrauenswürdigen und seriösen Seiten wie noch vor zwei Jahren.
Nun klettern die Betrüger Seiten schon, nicht zuletzt durch gekonnte Suchmaschinenoptimierung, auf die erste Seite von Google und laden täglich Menschen dazu ein, sich die neusten „Antivirenbetrügerprogramme" herunterzuladen. Dabei handelt es sich tatsächlich vereinzelt um ein seriös geschmücktes Programm. Die Plattform erweckt also zunächst Vertrauen, denn jeder kennt Antiviren Programme, die bekanntlich helfen, anstatt zu schaden. Klickt der Nutzer jedoch auf die einzelnen Punkte, wie zum Beispiel „Quarantäne" um sich die vermeintlich gelöschten Übeltäter näher anzuschauen, passiert gar nichts. Schnell probiert der Nutzer noch einige andere Sachen aus, um das Programm besser kennen zu lernen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Nach dem „Scanvorgang" des gefakten Antivirus Programms, folgt ein weiterer ohne Unterbrechung und selbstverständlich vor jedem PC Start. Spätestens jetzt sollte der Nutzer sich bewusst machen, dass sein System und die eigene Privatsphäre mit den neusten Trojanern und mit einer der besten Spionage Software infiziert wurde. Dagegen etwas zu tun, ist meist schon zu spät.
„Ganz schön geschickt, verpacken die Betrüger ihre Trojaner seit neustem. Dieses Fake Programm wirkt jedenfalls professionell."
Der britische Wissenschaftler Mark Gasson ist der erste Mensch, der mit einem Computervirus infiziert ist. Gasson hatte sich selbst letztes Jahr einen RFID-Funkchip in seine linke Hand implantieren lassen. Dieser Chip ist ähnlich denen, die Tieren zur Identifikation eingesetzt werden.
Die Funktionen von Gassons Chip sind jedoch wesentlich interessanter. So bekommt der damit zum Beispiel Zugang zu seinem Universitätsbüro oder entsperrt durch den Chip sein Mobiltelefon.
Kürzlich ging er sogar einen Schritt weiter und spielte einen Computervirus auf diesen Chip. Der Virus übertrug sich dabei auf die Computersysteme, die versuchten die Daten von Gassons Chip auszulesen.
Das eigentliche Ziel von Mark Gasson ist allerdings ein ganz anderes. Er will durch seine Aktion zeigen, dass es sich bei diesen implantierten Chips heutzutage um richtige Computer handelt, die auch mit Viren identifiziert werden können. Die Sicherheitsmaßnahmen, solche Chips gegen Viren abzuschirmen, fehlen derzeit noch.
Dass es sich hierbei um eine lebenswichtige Angelegenheit handelt, dürfte schnell klar werden, wenn man die medizinischen Implantate betrachtet, in denen solche Chips zum Einsatz kommen. So könnten ggf. Herzschrittmacher oder Augenimplantate von derartigen Viren befallen werden und dadurch Menschenleben kosten.
Gut, dass es findige Wissenschaftler wie Gasson gibt, die daran arbeiten, dass solche Horrorszenarien gar nicht erst wahr werden.
Es ist nicht wirklich neu, aber es scheint so, dass viele es noch nicht kennen.
Viele Browser können URLs nicht nur in dem uns allen bekannten Zehner-Zahlensystem verarbeiten, sondern auch in 8 (Oktal-), 16 (Hexadezimal-) oder sogarn in 32-Bit Zahlensystemen.
Ein einfaches Beispiel — die URL 66.102.13.19 kann auch wie folgt repräsentiert werden.