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Virus

Bildquelle: Screenshot piriform.com"Hallo, sag mal ehrlich sind das deine Fotos?" — wer eine solche Nachricht via Skype erhält, sollte sich in Acht nehmen! Denn hinter dem Link der mit der Nachricht verknüpft ist, versteckt sich ein fieser Trojaner.
Der wird installiert, sobald man auf den Link klickt. Das besonders Gemeine an diesem Überfall ist, dass die Nachrichten oftmals von den eigenen Freunden versendet werden, deren Skype-Konten schon gekapert wurden. So öffnet man nichtsahnend den vermeintlich sicheren Link und wird selbst zum Opfer.
Was ihr gegen diesen Trojaner, der unter dem Namen Skype-Virus populär wurde, machen könnt, erfahrt Ihr nun.
2369 Mal gelesen
+2
18. Okt 2012, 17:00
Kaspersky Lab arbeitet offenbar an einem eigenen Betriebssystem.
http://www.gutscheinbote.de/files/kaspersky-logo.jpg
982 Mal gelesen
+2
17. Okt 2012, 19:16

Wie Bkis Blog mitteilt, gitb es einen neuen Computer-Wurm im Netz, der Skype und Yahoo! Messenger angreift. Der Virus W32.Skyhoo.Worm verbreitet sich nur unter den Windows-Nutzern. Er sendet schädliche Nachrichten an die Nutzer aus Ihrer Kontaktliste aus, diese Nachrichten enthalten Wörter wie "photo" oder "photos" und Internet-Links. Wer diese Links anklickt, wird so, wie Sie auch, den Wurm auf den Rechner herunterladen. Natürlich werden viele Nutzer nach solchem SPAM Sie aus ihrer Kontaktliste löschen wollen. Also empfehlen wir Ihnen, mit allen Links aufzupassen, sogar wenn die von Ihren Freunden kommen.

Nützliche Links, die Ihnen helfen können, Ihren Rechner abzusichern:

Webseite des Sicherheitssystems von Skype
Blog über Sicherheit in Skype

260 Mal gelesen
+1
12. Mai 2010, 21:50
In diesem Artikel geht es um grundlegende Sicherheitsregeln für Windows Benutzer. Wenn diese beachtet werden, ist es sehr unwahrscheinlich das der eigene PC mit Schadprogrammen infiziert wird.
1282 Mal gelesen
+2
25. Jan 2012, 19:32
Motorola Gleam: Klapphandy mit attraktivem Preis

In den letzten Jahren haben Smartphones und Tablets zunehmend den Technik-Sektor übernommen. Dies sorgte unter anderem auch dafür, dass einige neue Produzenten – wie Acer oder Dell – auch vor einiger Zeit auf diesen Zug aufsprangen. Dennoch gibt es immer noch eine ziemlich beträchtliche Anzahl an Personen, die mit den ganzen hervorragenden Funktionen der Smartphones nur wenig anzufangen wissen. Diese werden sich aufgrund der einfacheren Bedienbarkeit und des günstigeren Preises wohl auch in Zukunft für das klassische Handy-Modell entscheiden.
1688 Mal gelesen
+1
10. Dez 2011, 18:00
Seit einiger Zeit warnt Google User auf der ganzen Welt vor einer Schadsoftware, die sich als Virenscannerausgibt. Die Malware tarnt sich demnach mit den Bezeichnungen My Security Shield, Cleanup Antivirus oder Security Master AV. Der Schädling gibt vor, ein Virenscanner für die Windows-Betriebssysteme zu sein, heißt es im Sicherheitsblog der Suchmaschine. Personen, deren Rechner infiziert sind und die die Suchmaschine des US-Konzerns nutzen, erhalten am oberen Bildschirmrand eine gelbe Warnmeldung vor der Malware. In dieser befindet sich außerdem ein Link, der zu Hilfeseiten leitet, auf denen die User Anweisungen finden, wie sie die Schadsoftware wieder beseitigen können. 

Wieso weiß Google von dem Schädling? 

Viele User fragten sich, nachdem sie erstmals die Warnmeldung gelesen hatten, weshalb die Suchmaschine überhaupt wissen konnte, dass ihr Rechner mit dem falschen Virenscanner infiziert sei? Der böse Verdacht kam auf, Google durchsuche heimlich die Computer der Benutzer. Diesem Vorwurf tritt der Konzern vehement entgegen. Der Schädling sende unfreiwillig einige Daten an Google, erklären die Experten des Unternehmens. Die entsprechenden Datensätze werden demnach über einige Proxy Server geleitet, die zur Suchmaschine gehören. Google kann diese Daten nach eigener Aussage zweifelsfrei der Malware zuordnen. Gemeinsam mit den Daten sendet der Schädling auch die IP-Adresse des infizierten Rechners. Auf diese Weise wird es der Suchmaschine möglich, die Warnmeldung nur auf den befallenen Rechnern einzublenden. Sobald der Datenfluss versiegt, betrachtet die Suchmaschine die Infektion als beseitigt und die Warnmeldung verschwindet wieder. 

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+5
24. Aug 2011, 14:05
Virus, Spyware und Malware: Was ist der Unterschied?

Ein Grippevirus breitet sich aus, indem es Ihre Körperzellen angreift und Sie so in eine Virus-Fabrik verwandelt. Auf eine ähnliche Art und Weise wird der Computer mit Viren infiziert: Das Virus hängt sich an ein Programm und sobald Sie das Programm starten, wird auch der Virus gestartet und breitet sich im Computer aus. Fred Cohen, ein USC Forscher, definierte 1984 den Namen „Computerviren“ für alle unerwünschten Programme. Heutzutage gib es sehr viele dieser Bedrohungen und Ihr Computer ist in ständiger Gefahr. Doch dafür gibt es die Antiviren Software. 

Ein Virus startet, sobald eine infizierte CD oder Diskette an den Computer angeschlossen wird. Auch das Starten eines infizierten Programmes reicht aus, um den Virus auf dem Computer zu haben. Sobald der Virus auf Ihrem Computer ist, verbreitet er sich. Dies geschieht „leise“, also so, dass Sie es nicht bemerken. Schließlich will das Virus ja möglichst viel Schaden auf dem Computer anrichten, bevor es entdeckt wird. Viele Viren sind nur dafür da, um den Computer lahm zu legen. Doch es gibt auch andere, welche Daten klauen. Dann, die noch seltenere Art, gibt es noch eine Art von Virus, welche eine Website hacken. Dies geschieht von Ihrem Computer aus, sodass Sie dafür die Verantwortung tragen.
3680 Mal gelesen
+3
9. Feb 2011, 23:50
Facebook:  Riskante Sicherheitslücke entfernt!

Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden zwei Studenten darauf aufmerksam, dass sich im System von Facebook eine gefährliche Sicherheitslücke befindet. Ohne viel darüber herumzureden, wurde dieses Leck nun beseitigt. Diese entdeckte Lücke im System war aus diesem Grund so enorm gefährlich, da sich schädliche Webseiten — ohne die Erlaubnis der jeweiligen Nutzer – auf deren private Dateien zugriff und einige Links auf deren Profil gepostet haben. Sobald einer der Facebook-Freunde auf einen dieser gefährlichen Button geklickt hätte, wäre vermutlich sein gesamter Computer mit Viren und Trojanern verseucht.  

Bei den Findern der Sicherheitslücke handelt es sich um die beiden chinesischen Studenten Zhou Li und Rui Wang, die sich und alle anderen Facebook-Nutzer scheinbar schützen wollten, weshalb sie auch direkt eine Nachricht an die Sicherheitsfirma Sophos sendeten, in denen ihr Anliegen beschrieben stand. Gemeinsam mit dieser Sicherheitsfirma gelang es Facebook nun doch relativ rasch das Leck im System zu schließen.  
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6. Feb 2011, 19:10
Antiviren Softwarehersteller warnt: Android gefährdeter als iPhone!

Darf man den Sicherheitsexperten des Softwareherstellers Trend Micro Inc. glauben, so wird Android – das hoch angepriesene Betriebssystem von Google —  in Zukunft häufiger von Cyberangriffen betroffen sein, als das iOs des iPhones. Dabei hat Google bei seinem Betriebssystem den Nachteil, dass es sich hierbei um eine Open-Source Plattform handelt, wodurch sich Hacker bereits nach kurzem Schaffen in das beliebte Betriebssystem einklinken können. Allerdings hat dies auch damit zu tun, dass es das amerikanische Unternehmen Google solchen Personen sehr einfach macht, zumal jeder Entwickler kostenlosen Zugriff auf die Source Codes erhält, falls dieser Software für Android zu schreiben.Im Gegensatz zu Google wird da bei Apple wesentlich vertraulicher mit diesen doch sehr heiklen Codes umgegangen. Da diese nicht so weit verbreitet werden, fällt es den Hackern wohl auch deutlich schwieriger Viren und Trojaner zu schreiben, die dem iPhone ernsthaften Schaden zufügen könnten. Wie realistisch es tatsächlich ist, dass Android Smartphones anfälliger für Computerviren sind, wird sich in naher Zukunft. Allerdings ist es nicht weiter verwunderlich, dass so eine Aussage ausgerechnet von einem Hersteller für Antiviren Software getätigt wird. Schon in drei Jahren soll sich die Zahl der Android-Smartphones auf über 250 Millionen Geräte vervielfachen. Selbst wenn sich dann nur jeder hundertste Nutzer zum Kauf einer Sicherheitssoftware von Trend Micro entscheidet, wäre dies für das Unternehmen ein wahres Millionengeschäft. Auch wenn der Preis für diese Software mit 3,99 Dollar noch relativ niedrig angesetzt ist.  Spätestens wenn die nächsten Viren für das Android Smartphone irgendwo auftauchen, wird der Preis rasant ansteigen. Wie es sich für einen echten Antiviren Softwarehersteller gehört, kann man sich bereits jetzt vorsichtshalber auch mit einer Sicherheitssoftware für sein iPhone Gerät einkleiden.  
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14. Jan 2011, 13:21