
Wer sich bereits im vergangenen Jahr nicht so richtig für ein Smartphone entscheiden konnte, dem wird die Wahl im Jahr 2011 noch bedeutend schwerer fallen. Aber auch wenn dies dem ein oder anderen Konsumenten mit Sicherheit einige Nerven rauben wird, hat das Ganze auch etwas Gutes. Durch die ständigen Neuentwicklungen im Smartphone-Bereich werden neue Innovationen in immer kürzeren Abständen an die Öffentlichkeit gebracht. Eine besonders große Rolle bei der Auswahl des passenden Handys spielt dabei auch die Datennetzgeschwindigkeit. Ähnlich wie in den USA – wo bereits alle vier großen Konzerne in Punkto Geschwindigkeit nachgelegt haben – dürften auch die europäischen Nutzer über immer schnellere Verbindungen jubeln. Neben dem iPhone 4 von Apple kommen in den letzten Monaten auch immer mehr Android-Geräte auf den Markt, die neue technische Höchstleistungen aufweisen. Dies sorgt wiederum dafür, dass sich sowohl die Hardware-Hersteller wie auch die Entwickler der mobilen Betriebssysteme einen ziemlich harten Kampf liefern. In erster Linie werden davon die Konsumenten profitieren.
Allerdings gibt es auch in der Smartphone-Branche das ein oder andere Unternehmen, welches noch ein wenig hinterherhinkt. Speziell für Microsoft mit Windows Mobile 7 sowie für Hewlett-Packard mit WebOS geht es mittlerweile schon fast ums blanke Überleben. Aber auch bei den Hardware-Produzenten gab es in den vergangenen Wochen und Monaten zwei eindeutige Verlierer. Neben Research in Motion – kurz RIM genannt – kann auch der finnische Marktführer Nokia aktuell nicht mit den Verkaufszahlen zufrieden sein. Als Reaktion darauf wird der Konzern künftig vom betriebseigenen Symbian Betriebssystem zu Microsofts Windows Phone 7 umsteigen.
Wie bereits weiter oben erwähnt, gestaltet sich die Wahl des passenden Smartphones nicht unbedingt als einfach. Aus diesem Grund sind nachfolgend einige Punkte aufgelistet, die schlussendlich den Ausschlag für oder gegen ein Smartphone geben können.

