


Vor kurzem hat das Skype-Unternehmen — Hauptentwickler von VoIP-Anwendungen und einer der mächtigsten Mitglieder des Mobilfunkbereichs — mitgeteilt, dass es die neue Anwendung für Windows Phone 7 von Microsoft nicht vorhat. Dan Neary — der Vize-Präsident des Unternehmens in dem Asien-Pazifischen Region — erklärte, das das Skype-Unternehmen es nicht vorhat, das Software für Windows Mobile in diesem Jahr zu entwickeln, wobei über die Gründe für diese Erklärung sprach Herr Neary sehr ungern. Möglicherweise, so wie die Entwickler von Mozilla, meinen die Mitarbeiter von Skype, dass sie nicht den vollen Zugang zu allen nötigen Optionen erhalten haben. Aber was auch der Grund sei, wird diese Tatsache ein wesentliches Nachteil für Microsoft, das erhofft, fest den Bereich der Mobiltelefone zu erobern. Dabei wird auch das Windows Phone 7, wie erwartet, weitere andere Funktionen verlieren. Noch dazu, diese Erklärung ist keine endgültige Absage des Skype-Unternehmens, nur zu diesem Zeitpunkt gibt es solche Informationen.
Obwohl, vor kurzem gab es neue Informationen, dass das obige Zitat aus dem Kontext gerissen wurde. MobileTechWorld haben es verfolgt und haben erfahren, dass, obwohl Dan Neary Windows Mobile und Windows Phone aus der Liste der Platformen für die Entwicklung von Skype ausgestrichen hat, er dabei auch mitgeteilt hat, dass es Perspektiven für solche Entwicklung gibt. Jedoch ist es noch unklar, wann die Entwickler von Skype mit der Arbeit anfangen.



In einigen Monaten soll die neueste Version 7.5 von Windows Phone veröffentlicht werden. Vor einigen Tagen scheint nun endgültig an die Öffentlichkeit durchgedrungen, was die Entwickler von Microsoft für das kommende Update geplant haben. Wie zu erwarten war, wird das Unternehmen weiterhin voll und ganz auf Bing-Dienste setzen. Nach dem Vorbild von Google Maps soll in Windows Phone 7.5 – die unter dem Codenamen Mango bekannt ist – unter anderem eine Navigationssoftware namens Bing Maps integriert werden. Auch sämtliche andere Neuerungen sollen Bing Dienste betreffen. Hierbei handelt es sich unter anderem um Bing Audio. Dank diesem Service lassen sich anhand weniger Soundfragmente komplette Lieder mit dazugehörigem Album und dem jeweiligen Künstler finden. Verständlicherweise haben die Verantwortlichen von Microsoft dabei aber auch an ihren eigenen Profit gedacht. Sobald nämlich ein Lied fertig analysiert wurde, wird der Nutzer direkt in den Marketplace weitergeleitet, wo er den analysierten Song für einen geringen Betrag käuflich erwerben kann. Das wohl nützlichste Tool ist aber zweifelsohne Bing Vision.