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Windows Vista

[Windows 8] - Die neuste Version aus der Sicht der Konsumenten!
Was denken die Nutzer über die neuste Version Windows 8 eigentlich? Ist jeder bereit auf die nächste Generation der Microsoft Betriebssysteme umzusteigen, oder ist die Mehrheit skeptisch — immerhin war Windows Vista damals ebenfalls nicht gerade der Brüller auf der Beliebtheitsskala und Windows 7 tut es doch auch? Der beste Weg um dies rauszufinden ist wie so oft eine Umfrage mit mindestens 1000 Leuten. 

Heutzutage ist es leichter getan als gesagt soviele Menschen und noch mehr zu erreichen — indem man sich den sozialen Netzwerken widmet. Twitter ist das Instrument, welches von Mashwork gewählt wurde um die Kommentare und Meinungen über die Windows 8 Beta in einem Topf zu rühren und anschließend mit der kalten Wahrheit abzuschrecken. Zwischen dem 15. Juni und dem 22. September diesen Jahres fand die Umfrage statt und die Ergebnisse sind sehr überraschend. Das Twitteriment ist wahrlich geglückt, denn dank der Beteiligung von etwa 65,968 zwitschernden Tweets wurde der beliebteste Faktor vom zukünftigen Betriebssystem festgestellt — Die Zeit die das System benötigt um voll einsatzfähig zu sein! Microsoft selbst prahlt mit erhobenem Haupt:

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2. Okt 2011, 12:10
Windows 8 – ein erster Ausblick

Während ein Großteil der Computer-Nutzer noch immer mit Windows XP arbeitet und im Internet surft, steht im kommenden Jahr bereits der dritte Nachfolger dieses Betriebssystems in den Startlöchern. Nachdem sich Windows Vista eigentlich bis heute nicht wirklich durchsetzen konnte, sieht die Sache mit Windows 7 schon etwas besser aus. Abgesehen von den deutlich positiveren Kritiken, nimmt auch der Marktanteil langsam aber stetig zu. Auch wenn uns Windows 8 erst im Jahr 2012 erwarten wird, gab es im Vorfeld bereits eine Menge über den Nachfolger von Windows 7 zu hören und zu lesen. Angefangen mit einem deutlich geringeren Arbeitsspeicherbedarf als beim Vorgänger bis hin zur sogenannte „Metro-Oberfläche“ gab es in den vergangenen Wochen und Monaten viele heiß diskutierte Themen. 

Zu Beginn diesen Monats war es dann mit den Spekulationen endlich vorbei. Steven Sinofsky – Chef des Unternehmens – und seine Mannen präsentierten im Rahmen einer Präsentation eine Vorabversion von Windows 8. Sofern man sich lediglich auf die Aussagen des Konzerns verlassen würde, müsste das neue Betriebssystem wahrlich eine Revolution in diesem Bereich darstellen. Speziell von der optimierten Arbeitsoberfläche zeigt sich die Führungsetage Microsofts mehr als begeistert. Einer der größten Kritikpunkte bei den Windows-Betriebssystem war bisher, dass mit jeder Version der Arbeitsspeicherbedarf deutlich nach oben schnalzt. Darf Steven Sinofksy Glauben geschenkt werden, so soll sich dies ändern.
1083 Mal gelesen
+3
24. Sep 2011, 12:30
Für Windows 8 wird kein neues Gerät benötigt

Den Verantwortlichen von Microsoft ist die harsche Kritik bezüglich des Betriebssystems scheinbar unangenehm im Gedächtnis geblieben. Damals waren im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich höhere Systemanforderungen nötig. Diese hatte zur Folge, dass das neue Betriebssystem auf vielen älteren Rechner überhaupt nicht mehr funktioniert hat und diese Nutzer somit quasi zum Kauf eines neuen Gerätes gezwungen wurden, um Windows Vista zu nutzen. Nun machte das Unternehmen den potentiellen Kunden ein wichtiges Zugeständnis. Laut aktuellen Informationen wird zur Nutzung von Windows 8 kein neuer Computer benötigt. Wie Michael Anguilo – eine Microsoft Führungskraft – neulich im Rahmen einer Presseveranstaltung mitteilte, möchte das Unternehmen den mit Windows 7 eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen.

Deshalb sollen die Systemanforderungen bei dem neuen Betriebssystem nicht weiter angehoben werden. Möglicherweise fallen die Anforderungen an den Rechner in diesem Fall sogar geringer aus, als noch bei der Vorgänger-Version. Dies hätte dann logischerweise zur Folge, dass auf sämtlichen Geräten – die derzeit mit Windows 7 laufen – problemlos die nächste Generation des Betriebssystems läuft. Im Vergleich zu den bisherigen Windows-Versionen soll Windows 8 auch deutlich „intelligenter“ sein. Dabei passt sich die Benutzeroberfläche jeweils der vorhandenen Hardware an. Auch nach dem Kauf eines neueren Gerätes werden wohl keinerlei Probleme mit dem Betriebssystem auftreten.
561 Mal gelesen
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3. Jun 2011, 13:00
Welche Veränderungen werden uns bei Windows 8 erwarten?

Mittlerweile ist es schon bald drei Jahrzehnte her, dass das erste Betriebssystem von Microsoft – Windows 1.0 – offiziell in Produktion ging. Seither erreichten uns einige neue Versionen, die im Vergleich zu den Vorgängern jeweils nur kleinere Veränderungen mitbrachten. Aus Insiderkreisen ist immer wieder die Rede davon, dass Windows 8 möglicherweise eine Revolution bringen könnte. 
Ein weiteres Indiz, dass sich mit der nächsten Generation so einiges ändern könnte, lieferte ein Mitarbeiter des Windows-Update-Teams, der auf seinem Blog darüber berichtete, dass die nächste Version nicht an Windows 7 anknüpfen wird, sondern etwas völlig Neues darstellen wird.

Ob diese Meldung nur dazu da war, die Neugierde der potentiellen Kunden zu wecken, oder ob tatsächlich mehr dahinter steckt, dazu wollte der Konzern selbst keine Stellung beziehen. Verblüffend ist aber auf jeden Fall, dass dieser Blog-Eintrag nur für kurze Zeit online war und danach sofort wieder gelöscht wurde. Dank dem Google-Cache war die Nachricht aber noch einige Zeit länger zu lesen. 

Wie es auch immer um diese Meldung bestellt ist, praktisch fest steht, dass uns Windows 8 im Jahr 2012 erwarten wird. Aufgrund der anhaltenden Kritik bezüglich der zahlreichen unterschiedlichen Windows-Varianten gehe ich insgeheim davon aus, dass sich Microsoft in diesem Bereich auf jeden Fall beschränken wird.

Da die Editionen Home Basic, Start, Home Premium, Ultimate, Professional  und Enterprise jeweils in einer 32-Bit- sowie in einer 64-Bit Version erhältlich waren, mussten sich die Konsumenten zwischen zwölf unterschiedlichen Varianten festlegen. Speziell für den Computer Laien ist eine solche Entscheidung alles andere als einfach. 

Nachdem es bei Windows Vista zahlreiche kritische Stimmen gegeben hat, konnte Microsoft einige  seiner Nutzer wieder zufriedenstellen. Mit der kommenden Windows-Version, die nur noch in zwei unterschiedlichen 64-Bit Versionen auf den Markt kommen soll, hofft das Unternehmen auch die letzten Kritiker eines besseren zu belehren.    
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3. Apr 2011, 13:37
Wer den Namen des Gastkontos unpassend findet und ihn ändern möchte, kann dies in wenigen Schritten erledigen.
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16. Mär 2010, 10:46