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Neue Technologien
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Das MK802 ist etwas größer als ein USB Stick und hat sogar einen microSD Kartenschlitz mit onboard — zusätzlich zum 4GB großen internen Speicher. Als Wi-Fi Antennchen kann man das Gerät übrigens ebenfalls nutzen. Enthusiasten und PC Freaks können sich freuen: Der chinesische Mini Computer ist allen Erwartungen entgegen nicht besonders teuer. Für nur umgerechnet 60€ kann man den Android-/Linux PC jetzt sofort kaufen. Ein ARM Prozessor mit einer Mali 400 GPU ermöglichen es dem Computer 1080p Videos wiederzugeben. Dafür ist ein HDMI Anschluss verbaut worden, sodass man jeden HDMI fähigen Fernseher als PC Monitor nutzen könnte. Obwohl das Gerät nicht viel wiegt ( ungefähr 250 Gramm ) hat es eine Menge zu bieten: Neben dem eben erwähnten Speicher, dem micro HDMI Anschluss, befinden sich auf der anderen Seite auch noch ein USB micro Anschluss. Wer einen Mini Computer mit etwas besserer Hardware haben möchte, sollte sich das Cotton Candy ansehen. Für umgerechnet 160€ kann man seinen PC im Tamagotchi Format sogar mit einem Dual Core ARM Chip bedienen. 

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 3
Software
Das Galaxy Beam enttäuscht ein wenig im Software Segment. Der Hauptfaktor dazu ist das veraltete Android 2.3 Gingerbread — Android 4.0 Ice Cream Sandwich wäre als Betriebssystem wesentlich anspruchsvoller und aktueller. Ob das nun ein „nicht kaufen" Grund wäre — sei dahingestellt. Immerhin besteht die Möglichkeit auf ein Update. Es ist außerdem nichts falsch an Gingerbread — man kriegt genauso wie mit dem Ice Cream Sandwich jede Menge Apps aus dem PlayStore aufs Phone gezogen und das Interface sieht ebenfalls sehr ansprechend aus. Schaut man nun auf den riesigen Smartphone Android Markt — so wird einem dennoch klar, dass neben den hundert Smartphones welche bereits mit dem neusten Androiden ausgestattet sind (da heutiger Standard) das Beam ein absoluter uot-to-date Aussenseiter ist. Samsung hat bereits angekündigt, dass es in Zukunft ein Update auf das neuste Ice Cream Sandwich geben wird — ein Datum konnte Samsung aber nicht nennen.




Im zweiten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wurde sowohl die Hard- wie auch die Software erläutert. Im dritten und letzten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wird vor allem die Performance näher unter die Lupe genommen.
Performance
Das neue Tab 2 nutzt die selbe auf PLS basierte Technologie wie es auch der Vorgänger schon tut. Die Auflösung des Tab 2 ist ebenfalls 1280x800 Pixel — typisch für die meisten 10 Zoller. Die Übersichtlichkeit ist bei beiden Tabs präzise gestaltet worden, jedoch ist unklar was mit der Farbwiedergabe des Tab 2 los ist. Das erstaunlichste ist, dass mehrere Tests eine bessere Farbwiedergabe des Vorgängers bestätigen. Der Bildschirm des neuen Tab 2 ist jedenfalls wesentlich grüner und die Farben kommen einem irgendwie verwaschen vor — hält man beide Tablets Seite an Seite. Samsung hat hier wohl entweder die Farben nicht richtig kalibriert, oder es ist was anderes peinliches dazwischen gekommen. Wenn man nun durch das Haupt- oder das Navigationsmenü geht, muss gesagt werden, dass die Empfindlichkeit des Tab 2 Touch Screens sehr zuverlässig arbeitet und die Applikationen ohne Verzögerung starten — ebenso wie Menüoptionen und so weiter. Diese Zuverlässigkeit ist mit dem Android Tablet Transformer Pad TF300 zu vergleichen — welches ebenfalls durch ein solide arbeitendes Touchscreen glänzt.

