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Brainstorming durch Clustering - Cluster-Verfahren

Clustering
Wer kennt es nicht, der Kopf ist ausgebrannt und die Gedanken schweifen immer weiter vom eigentlichen Projekt ab – neue Ideen wollen einfach nicht entstehen oder der Schreibimpuls ist einfach nur blockiert. Damit wir weiterarbeiten können, müssen wir diese Blockaden beseitigen und dafür eignet sich das Clustering – auch Cluster-Verfahren genannt.

Die Clustering Schreibtechnik stammt von der amerikanischen Schreibforscherin Gabriele L. Rico aus den 70er Jahren. Über eine bildliche Vorgehensweise sollen die rechte und linke Gehirnhälfte Zusammenarbeiten.  Was wir daraus resultieren können: Leichter Ideen finden und unsere Kreativität fördern.

Beim Clustering arbeitet man mit Assoziationen (Verknüpfungen), welche man miteinander verbindet beziehungsweise mit dem Zentralwort verknüpft. Die Idee dahinter: Clustering ahmt die Arbeitsweise unseres Gehirns nach, welches ständig Verknüpfungen mit Dingen sucht. Clustering kann allein oder auch in einer Gruppe benutzt werden.

Das Verfahren
Wir beginnen mit einem einfachen leeren Blatt Papier, welche wir am besten quer vor uns auf den Tisch legen.
In die Mitte des Blattes kommt das Zentralwort, welches wir weiterverfolgen möchten. Es können auch Bilder oder Farben verwendet werden – spielt alles keine Rolle, nur sollte man am Ende noch etwas erkennen können.

Als Beispiel nehmen wir einfach mal die fiktive Klassenfahrt, welche die Fiktive 9d der fiktiven Kleinstadt Bummels am Hochwald plant. ;)

Das sollte wie folgt aussehen:
Zu diesem Zentralwort bilden wir uns jetzt Assoziationen und verbinden diese zu einer Kette. Jede Assoziation sollte im eigenen Kreis stehen und mit der vorhergehenden verknüpft werden. Diese Vorgehensweise erleichtert das spätere Entschlüsseln, der eigenen Botschaft. ;) Über das Internet wird die Fahrt nach Berlin gebucht, sowie eine Jugendherberge mit Zimmern und Verpflegung, Berlin selbst enthält zwei weitere Aktionen für die Freizeit beziehungsweise eines Ausfluges. Man kann auch freie Assoziationen aufschreiben, welche wir noch nicht verbinden können, vielleicht lassen diese sich später noch zusammenführen. Wichtig ist nur das Wir alles Aufschreiben, was uns für dieses Thema durch den Kopf geht. Zum Beispiel möchte die 9a auch mit auf Klassenfahrt fahren und so wird sie einfach mit eingebunden – ein kleiner eigener Fehler: Bild vergessen, in welchem die 9a frei steht (ohne Verbindung). Schlussworte Ich hoffe euch hat der kleine Artikel gefallen und vielleicht hilft er dem einen oder anderen. Weitere Fragen sowie Verbesserungsvorschläge genauso wie Kritik ist erwünscht! Viel Erfolg!
1104 Mal gelesen
+2
15. Nov 2011, 23:38

Kommentare

(1)
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HigHDefinition 17. Nov 2011, 16:56

Jaja das gute alte Brainstorming. Hab schon fast vergessen wie effektiv diese Methode überhaupt ist! Danke fürs "refreshment"! Gruß HD


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