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Beste Tipps : Anonym im Internet

Beste Tipps : Anonym im Internet

Der Bundestrojaner ist der aktuellste — sicherlich aber nicht der einzige Feind der unsere Privatsphäre angreift. Ebenfalls könnten sogar der eigene Provider — , oder aber auch andere neugierige Menschen das eigene Netzwerk überwachen und jeden unserer Schritte im Netz mitverfolgen. Das Internet ist schließlich fast so wie Autofahren: Laut Gesetz darf man im eigenen Gefährt tun und lassen was man will, denn selbst wenn man bevorzugt nackt zu fahren — darf es das Gesetz nicht verbieten, wieso also sollte man nicht auch volle Anonymität beim Surfen im Internet genießen dürfen? 

Sicher werden die meisten Menschen keine illegalen Aktionen im Internet veranstalten, möchte man jedoch dennoch seine E-Mails „in Ruhe" und ruhigem Gewissen lesen und beim chatten alles ausplaudern dürfen — so verschaffen die nachfolgenden Tipps und Präventionen Abhilfe gegen all diese Parasiten, Viren und Trojaner die sich täglich bei uns einnisten und uns aushorchen möchten: 

1.Proxys nutzen um anonym zu surfen!
Programme wie TOR, oder JAP garantieren ein anonymes Surfen im Internet. Wer diese Programme ausprobiert hat, der wird zwar festgestellt haben, dass die eigene IP zwar verschlüsselt bzw. verfälscht wird — dennoch ist die Inbetriebnahme dieser Leistungen mit großem Zeitwaufwand verbunden, da Millionen von Menschen die gleichen Server nutzen und dies führt selbst bei schnellsten Leitungen zu enormen Zeiteinbußen. Empfehlenswert sind sogenannte Onlineproxys. Dabei braucht man nicht einmal irgendwelche Programme zu saugen, die womöglich noch selbst mit einem Keylogger oder ähnlichem versehen sind. Die Rede ist von Seiten wie „btunnel.com", oder „anonymouse.org". Hierbei braucht man lediglich die Adresse einzugeben, welche man betreten möchte und Voilá: Man surft mit einer relativ guten Geschwindigkeit anonym und sicher im Netz! Solche Proxyseiten schicken Informationen der Webseiten auf die wir zugreifen nämlich erst an verschiedene Server die auf der gesamten Welt verteilt stehen und prüft man seine eigenen Spuren und den Informationsaustausch mit dem Internet so erkennt man, dass sind diese nun nur noch aus verschlüsselten Fetzen bestehen.

2.W-Lan Netzwerke verschlüsseln und keine fremden Netzwerke betreten!
Es gibt immernoch Leute die Ihren W-Lan Zugang nicht verschlüsseln können oder wollen, jedoch liegt es auf der Hand das es falsch ist. Außerdem gibt es ganz andere Gefahren die man nicht unterschätzen sollte und die wesentlich brenzliger sind: Vereinzelt gibt es Experten die absichtlich das eigene Netzwerk unverschlüsselt lassen, sodass neugierige Nasen sich in diese einloggen mit der Hoffnung nun kostenloses Internet genießen zu dürfen. Doch Vorsicht! Alles was in einem fremden Netzwerk betrieben wird, kann überwacht werden. Demnach sollte man es vermeiden diesen Köder zu schlucken und sich niemals in fremde, offene Netzwerke einloggen — besonders wenn das empfangene Fremdsignal verdächtig gut ist, erkennt man das etwas faul ist!

3. Firewall + Antivirenprogramme sollten Standard sein!
Man kann es einfach nicht oft genug sagen: Benutzt man seinen Computer komplett ohne Firewall und surft ohne diese Stütze im Internet, so ist dies mit einem offenem Buch zu vergleichen in welches jeder Anfänger reinschauen kann. Dabei ist es gar nicht nötig sich teure High End Programme anzuschaffen um den vollkommenen Schutz genießen zu können, denn diese machen den Computer meist langsam und sind eher Geldverschwendung, als das sie tatsächlich den ultimativen Schutz bieten. Selbst kostenlose Programme wie Avira AntivirAvastZonealarm etc. bauen eine Tür vor das eigene Netzwerk, bzw. schließen das Buch.
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13. Okt 2011, 16:00

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