
Der Vorteil von ist eindeutig, dass sich Inhalte von anderen Google-Diensten (Picasa, YouTube etc.) direkt einbinden lassen. Zusätzlich sind Funktionen von Twitter und Facebook in einem Dienst zusammengefasst. Beispielsweise gibt es – wie bei Facebook einen „Gefällt mir“-Button, eine Kommentar-Funktion und wie bei Twitter GPS Ortung. Die Zeichenzahl pro Buzz ist unbegrenzt.
Zurzeit ist Google Buzz nur für einen Teil der Google Mail-Benutzer verfügbar, mobil kann jedoch bereits jeder „buzzen“. Im Verlauf von den nächsten Wochen sollen alle Google Mail-Nutzer für Buzz frei geschalten werden.
Es ist bereits eine Android Applikation verfügbar, welche das Buzzen ein wenig erleichert. Eine iPhone-, Desktop- und Maemo Applikation wird hoffentlich bald folgen.
Damit hat Google seinem Social Network-Gegner Facebook wieder einen Stein bei der kompletten Übernahme des Social Networking in den Weg gelegt, bei welchem erst kürzlich über einen Google Mail Konkurrenten wurde.
Ob Google Buzz nun erfolgreich sein wird oder nicht gilt es abzuwarten.


Kommentare
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Google wird es da verdammt schwer haben Fuss zu fassen. Wenn das ähnlich umständlich ist wie andere Google-Dienste, haben sie keine Chance. Aber Google ist recht lernfähig;-)
Irgendwie scheint mir bei Google die Luft raus zu sein. Google Wave war ja noch ganz nett und ist auch praktisch, aber wozu brauche ich einen weiteren Facebook/Twitter Dienst?
Du hast Recht. So einen Service braucht keiner mehr.
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