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Mobiles Zeitalter bedeutet bald das Aus für Facebook

Mobiles Zeitalter bedeutet bald das Aus für Facebook

Die folgenden Ansichten und erläuterten Geschehnisse beruhen auf der Aussage eines US-Finanzexperten welcher in einem aktuellen Interview genaustens erklärt, warum Facebook nicht mehr lange zu leben hat.

„Ehe man sich versieht gibt es überall Internet und man hat es immer in der Hosentasche. Für einige ist das schon Alltag und nichts langweilt die meisten mehr als mobil auf Facebook abzuhängen, wenn man draussen schon mit Menschen in echtem Kontakt zusammen ist. Auf Facebook geht man nunmal auf seinem Heimcomputer. Genau das meint ein US-Finanzexperte behaupten zu können und das hat nichts mit den zur Zeit etwas fallenden Aktien von Facebook zutun. Früher oder später werden die Leute merken wie unhöflich & anstrengend es ist, wenn man gerade in einer Gruppe ist und über sein Mobilfunkgerät ständig auch noch für den Rest der Welt da sein muss — man kann sich schließlich nicht zweiteilen und im Endeffekt entscheided sich der Mensch für den Menschen und nicht für die Maschinerie." 

Zunächst ergibt es mit Sicherheit Sinn und schaut man sich die Entwicklung an, tendieren tatsächlich mehr Leute dazu mobil Online zu sein als es noch früher der Fall war. Jackson glaubt aber nicht das Facebook von heute auf Morgen kollabieren wird. „Da die Zeit schneller läuft und alle Menschen mit Informationen überschüttet werden, werden sie in ca. 5 Jahren zu beschäftigt sein um immer und 24 Stunden auf Facebook angemeldet zu sein (Mark Zuckerberg hätte es sicher gerne). Es entstehen immer neuere Konzepte und Ideen", sodass Jackson zu der Behauptung kommt, dass „ältere Konzepte niemals mit der Zeit gehen werden. Da Facebook für diese Generation zwar noch interessant ist — für die nächsten Nachkömmlinge wird es jedoch bereits veraltet sein und nichts weiter als Geschichte.

Es wird wieder irgendein neuer Trend geboren und alle feiern diesem hinterher — außerdem werden die meisten Leute auch weiterhin Facebook über den Heimcomputer besuchen, denn es bleibt nunmal eine riesige Seite und keine schniecke kleine „Mobile App" die man mal eben kurz anmacht. Auch die Zukäufe von Firmen wie „Instagram" werden am Untergang Facebooks nichts bewirken können, fährt Jackson fort. Indem Mark nämlich frische und dynamische & mobile Firmen aufkauft, erhofft er sich dadurch eine Illusion aufzubauen — Facebook sei eine mobile App und man sollte diese immer und überall mit sich herumschleppen. Wenn wir uns jedoch mal an den Kopf fassen, merken wir das es nur eine zusätzliche Belastung ist sich ständig um den ganzen Mist der dort verbreitet wird zu kümmern. Facebook war und wird niemals ein Hauptteil des zivilisierten menschlichen Lebens. 

Es ist nicht notwendig jeden Tag in Facebook abzuhängen — es ist Zeitverschwendung."
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6. Jun 2012, 17:08

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